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Rückblicke

Piano meets Didgeridoo

Die Stiftung Netzwerk Unterbarmen veranstaltete in Zusammenarbeit mit dem Freundeskreis Pauluskirche Unterbarmen ein einzigartiges Konzert mit Jo Sommer (Didgeridoo) und Stefan Kling (Piano).

Das spirituelle Instrument der australischen Ureinwohner und das klassische Instrument der europäischen Hochkultur im Duo – mit dem Weltmeister im Didgeridoo-Spiel und mit einem der besten deutschen Pianisten.

Die beiden sind absolute Könner und Improvisationsprofis, so dass sie ihre Instrumente auf eine ganz eigene Art spielen und so zu völlig neuen Klangerlebnissen verhelfen. Eine große Hörergemeinde konnte dies am 11. September 2014 in der Pauluskirche Unterbarmen erleben.

Der Deutsche Jo Sommer gewann im Jahre 2000 die Didgeridoo-Weltmeisterschaft im australischen Darwin. Seither reist er als Bruder der dortigen Ureinwohner (Aborigines) durch die Welt, um mittels Didgeridoo ihre Friedensbotschaft für Einigkeit und Versöhnung von Kontinent zu Kontinent zu tragen.

Stefan Kling, Absolvent der „Franz-Liszt-Hochschule“ Weimar, hat zahlreiche Filmmusiken komponiert und ist als Mitbegründer der Band „L’art d Passage“ (frei übersetzt „im Fluss der Zeit“) mit zahlreichen bekannten Interpreten aufgetreten (u.a. mit Reinhard Mey, Katja Ebstein, Esther Ofarim, Mikis Theodorakis, Hannes Wader, Bettina Wegner).

 

„Mein kleiner Wunderstern“

Am 16. November 2012 gab es eine wunderschöne Veranstaltung für Kinder ab 3 Jahren in der Pauluskirche. Der Künstler Ludger Edelkötter führte das Musical „Mein kleiner Wunderstern“ auf.

Das Musical erzählt die Geschichte eines kleinen Sterns, der vom Himmel auf die Erde kommt, um sich auf die Suche nach dem Kind in der Krippe zu machen und auf seinem Weg vielen verschiedenen Menschen begegnet: einem König, der nur an seinen Reichtum denkt, einem Esel, der zu wenig zu essen hat und einem Hirtenjungen, der das Kind in der Krippe bereits gesehen hat.

Das Musical von Ludger Edelkötter zeigte die Weihnachtsgeschichte auf eine andere Art und Weise, es begeisterte Groß und Klein und will, dass es zu Weihnachten in den Familien wieder etwas wärmer und heller wird. Mehr als 150 Kinder und Erwachsene waren angerührt und folgten begeistert der Geschichte.

Die Stiftung Netzwerk hat die Veranstaltung mit einer größeren Zuwendung ermöglicht.


 

ausflug 2012

5. Dezember – Jahresausflug 2012

Fast 40 Personen waren mit auf unserem Jahresausflug nach Münster.
Die Hauptattraktion war der Besuch der Ausstellung „Marc Chagall und die Bibel“ im Picasso-Museum („Kunstmuseum Pablo Picasso Münster“).

Das Museum befindet sich im ehemaligen Druffelschen Hof in Münsters Altstadt, einem von dem Architekten Clemens August von Vagedes in den Jahren 1787 bis 1788 errichteten Adelssitz im klassizistischen Stil.

http://www.kunstmuseum-picasso-muenster.de/

 

thumg austellung

  

Wir wurden eine Stunde lang in zwei Teilgruppen kompetent durch die Ausstellung geführt. 

Die Exponate gaben einen sehr guten Einblick in Chagalls Leben, seine Familie, seine Inspirationen, seine Schaffensperioden und seine jeweils biblischen Bezüge. Eines der farbkräftigsten und ergreifendsten Bilder ist das große König-David-Gemälde.

Nach einer gemeinsamen Stärkung im „Alten Gasthaus Leve“ verteilte sich unsere Gruppe auf Münsters Weihnachtsmärkte in der Altstadt.

 


ausschnitt mosaikEin einmaliges Telefonseelsorge-"Plakat"

(Detail der Wupperseite am Haus Pauluskirchstr. 10/12) 
Die Stiftung Netzwerk hat dieses künstlerische Jugendhilfeprojekt im Jahre 2008 mitfinanziert.

 

 


"Ziemlich beste Freunde"

Diese unglaubliche Geschichte nach einer wahren Begebenheit haben wir am 13. April 2013 gemeinsam genossen.

Wie Feuer und Wasser treffen der ab Hals querschnittgelähmte reiche Franzose Philippe und der fast schon hyperaktive bettelarme Senegalese Driss aufeinander – und können am Ende nicht mehr einer ohne den anderen. Eine Abfolge von bewegenden und aufregenden Szenen entwickelt sich zu einer tiefen lebenslangen Freundschaft.

Viele haben den Film sicher auch bei anderer Gelegenheit gesehen, aber in Gemeinschaft eine solche Geschichte zu erleben – und zu verarbeiten – ist vielleicht doch etwas Anderes.


"Pilgern auf französisch"

Diese tiefgründige französische Filmkomödie zum Thema „Pilgern auf dem Jakobsweg" haben wir am 22.03.2014 mit 69 Personen gemeinsam angesehen.

Drei Geschwister, die zerstritten sind und sich „auf den Tod“ nicht mehr leiden können, müssen wegen einer Erbschaftsauflage den „Camino“ zusammen von Le Puy en Velay nach Santiago gehen. Der Weg dorthin bringt die Drei und einige andere Teilnehmer einander näher.

Wir haben nach reichlich Kaffee und Kuchen die Spannung und die wunderbaren Landschaftsaufnahmen genossen. In Gemeinschaft eine solche Geschichte zu erleben, ist einfach etwas Besonderes.

Unseren nächsten Filmnachmittag werden wir wieder rechtzeitig ankündigen.